Samstag, 6. März 2010
Als ich dich wiedersah.
" Ich zoom mich zu dir " bei diesen saetzen wurde mir klar, dass ich dich brauche. Meine haende schwitzten, mein Gehirn schaltete sich aus. Eigentlich ist es sinnlos die Gedanken die ich dir widme, hier in meinen lacherlichen Internetblog niederzuschreiben. Doch unsere " Begegnung " muss einfach festgehalten werde. Obwohl die Ferne und meine ziemlich erkennbare Verzweiflung mal wieder zwischen uns stand, war mir klar, dass ich dieses Wochenende einfach genießen muss. Nun ist es beinahe eine Woche her und mir ist bewusst, dass ich diese Sehnsucht die sich breit macht bertragen muss um den Gedanken an Dich nicht zu verlieren. Wie ist wohl das Gefuehl einen Menschen zu lieben den man gleichzeitig auch verehrt? Das fragen sich viele Menschen die mich von Tag zu Tag auf meinem jetzigen Lebensweg begleiten. Und ich? Was antworte ich. Mit zitternder Stimme bin ich die Julia, die sich gegen alle "Gesetze " stellt und einfach nur liebt. Es ist wie in Romeo und Julia; Erst kennen sie sich nich' & dann sterben sie zusammen weil sie sich gegen ihre Familien widersetzen und einfach lieben. Ob wir das auch tun werden .. irgendwann? Eine Woche. Eine Woche voller Traenen, Verzweiflung, Kaelte. Trotz diesem Gefuehlschaos bei dem ich sichtlich doll an meine Grenzen stoße, wuerde mir nich' im Traum einfallen aufhoeren dich zu lieben. Je' aelter ich werde deso mehr denk ich mir, wie absurd es eigentlich ist, dich zu lieben. Obwohl ich nich' weiß wielange ich warten muss, bis ich dich wiederseh oder auch ob du mich ueberhaupt eines Tages mal wahrnimmst, stirbt meine Hoffnung zuletzt. Denn egal wie weit dieser Moment den ich mir sehnlichst wuensche noch dauern mag. In meinen Traeumen sind wir eins.